Die  Faire  Woche  in  Stuttgart  wird  mit  einem  Produzentenbesuch  von Mario  Schwaab  von Sementes  aus  Brasilien  eröffnet.  Bürgermeister Werner Wölfle spricht das Grußwort.

Die  Stuttgarter  Weltläden,  die  Fairtrade  Stadt  Stuttgart,  POEMA  und BUND  Stuttgart  freuen sich,  den  langjährigen  Produzentenpartner  des Regenwaldladens, Mario Schwaab (aus Porto Velho, Rondonia, Brasilien) begrüßen zu dürfen.

Wann? Montag, 18.9.2017, 19:30 Uhr

Wo? Rathaus Stuttgart, Mittlerer Sitzungssaal, 4. Stock

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Die aktuelle Realität in deutschen Großstädten: schlechte Luft, Lärm, Staus und zu wenig Grün und Platz für Begegnung und Miteinander  im  öffentlichen  Raum.  Aber  wie  kann  es  anders gehen?  Das  Umweltbundesamt  hat  eine  Vision  der  Stadt  für Morgen  entworfen:  umweltschonend  mobil,  lärmarm,  grün, kompakt und durchmischt.

Wann? Donnerstag, 28. September 2017, 19 Uhr

Wo? Hospitalhof Büchsenstraße 33, Stuttgart

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Die Landesregierung hat die Anhörung zur Fortschreitung des Luftreinhalteplans durchgepeitscht, weil dieser wegen eines gerichtlichen Vergleichs bis zum 31. August genehmigt sein musste. Nun löst sich geplante Luftreinhalteplan klammheimlich in Luft auf. Wenn am 15. Oktober die nächste Feinstaub-Saison in Stuttgart beginnt, kann die Landesregierung den schadstoffgeplagten Stuttgarter Bürger*innen keinen verbesserten Luftreinhalteplan vorweisen. Mehr Infos...

Foto: Miklas Hahn / BUND BW

Stuttgart, 18. Juli

„Das Landeskabinett hat heute in blindem Glauben an die Automobilindustrie auf Fahrverbote verzichtet. Ich frage mich, wodurch dieses Vertrauen gerechtfertigt ist. Richtig wäre es, die Zusage der Automobilindustrie auf Übernahme der Kosten für die Nachrüstung abzuwarten und dann zu prüfen, ob diese Nachrüstung die dringend nötigen Erfolge bringt. Erst, wenn beides gegeben ist, kann Ministerpräsident Kretschmann die Zusage geben, auf Fahrverbote zu verzichten. Aber bitte nicht umgekehrt in vorauseilendem Gehorsam vor der Autoindustrie“, kommentiert Dr. Brigitte Dahlbender, Landesvorsitzende des BUND in Baden-Württemberg, den heutigen Kabinettsbeschluss.

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Neue Infotafeln weisen den Weg zu mehr Schmetterlingsschutz

Stuttgart. Die Vielfalt der Tier- und Pflanzenarten geht sowohl im ländlichen Raum als auch in den Städten drastisch zurück. Doch selbst mitten in einer Großstadt können einfache Maßnahmen dazu dienen, dem Artenschwund effektiv entgegenzutreten. Das haben die Schmetterlingswiesen bewiesen, die der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland), Landesverband Baden-Württemberg und Kreisverband Stuttgart, und der Zoologisch-Botanische Garten Wilhelma seit 2010 auf Landesflächen in Stuttgart betreuen. Mittlerweile gibt es acht Schmetterlingswiesen in Stuttgart, die über das ganze Stadtgebiet verteilt sind.

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Vergil hat sie besungen, sie symbolisieren Tugenden wie Fleiß und Organisationstalent und begleiten den Menschen, seit er sesshaft geworden ist, in einer immens wichtigen Rolle: Sie bestäuben die Pflanzen, von denen wir uns ernähren. Doch heute sterben Bienen massenhaft durch Pestizide, Monokulturen und den Verlust von Lebensräumen. Wie wir ihr Überleben sichern können? Dafür haben wir einen Plan entworfen – helfen Sie, dass er nach der Bundestagswahl Früchte trägt. Schreiben Sie jetzt den Parteivorsitzenden!

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Unser Ausflug in das Schmetterlingsdorf Eberstadt

Für das Tagfalter-Monitoring-Projekt kartieren seit Juni 2013 mehrere Ehrenamtliche des BUND Stuttgart verschiedene Wiesen in der Landeshauptstadt. Dort suchen wir nach Bläulingen, dem Kleinen Fuchs oder dem Landkärtchen. Am 30. April 2017 machten wir gemeinsam einen Ausflug nach Eberstadt bei Heilbronn.

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Das Zurückschrecken der Landesregierung vor der Autoindustrie ist inakzeptabel. Es geht zu Lasten der Gesundheit der von zu hohen Luftbelastungen betroffenen Bürgerinnen und Bürger. Zum jetzigen Zeitpunkt auf Fahrverbote verzichten zu wollen, ist ein ungedeckter Scheck auf die Zukunft und setzt auf vage Versprechungen. Zugeständnisse hat die Autoindustrie vor dem Hintergrund großangelegter Abgasmanipulationen erst dann verdient, wenn sie nachweisbar technisch funktionierende und im Alltagsbetrieb wirksame Nachrüstungen liefern kann. Mehr...

In seiner Stellungnahme an das Regierungspräsidium Stuttgart setzt sich der BUND kritisch mit der dritten Fortschreibung des Stuttgarter Luftreinhalteplans auseinander. Maßstab der Bewertung sind die Grenzwerte für gesundheitsschädliche Luftschadstoffe. "Wir begrüßen die Erkenntnis des RP, dass es ohne Verkehrsbeschränkungen keine wirkliche Verbesserung der Luftqualität geben kann." Mehr Infos...

SPD handelt sozial unverantwortlich- CDU ersetzt Politik durch Gerichte

Mit Empörung und völligem Unverständnis hat der BUND die drohende Ablehnung der geplanten Fahrverbote im Zuge der dritten Fortschreibung des Luftreinhaltplans aufgenommen. Nächsten Dienstag und Donnerstag kommt die Stellungnahme der Stadt Stuttgart im Umwelt- und Technikausschuss sowie im Gesamtplenum des Gemeinderats zur Abstimmung. CDU, SPD, Freie Wähler, FDP und AFD haben angekündigt gegen die geplanten Fahrverbote, die im Entwurf des Regierungspräsidiums beschrieben werden, zu votieren. Damit hätte diese Parteien eine Mehrheit gegen diese Luftreinhaltemaßnahme. Mehr Infos...

BUND fordert Neustart und eine neue Strategie

Am 24. April endet die Offenlage des Entwurfs zum Regionalverkehrsplan. Der BUND Regionalverband hat dazu eine Stellungnahme verfasst. Der BUND lehnt den Entwurf in seiner Gesamtheit ab und fordert einen Neustart der Planungen, bei dem aktuelle Ziel- und Grenzwerte des CO2-Verbrauchs, der Stickoxid-Emissionen, des Flächenverbrauchs und der Lärmemissionen, als unverrückbare Leitplankenwerte eingehalten werden müssen.

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BUND Stuttgart unterstützt Bürgerbegehren

Innerhalb des Stuttgarter Cityrings soll das gesamte Straßennetz in eine Fußgängerzone umgewidmet werden. Ein Paradies für zu Fuß gehende und Radfahrende mit optimaler Anbindung an den ÖPNV im Herzen der Stadt.

Damit dies geschehen kann, erarbeitet unser Aktionsbündnis eine rechtssichere Fragestellung für ein Bürgerbegehren und stimmt diese mit der Stadtverwaltung ab.

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Bürgerinitiative Mobilfunk Stuttgart, 28.03.2017 - Zumeldung zur Feinstaubdemo am 30.03.2017


Die Bürgerinitiative Mobilfunk Stuttgart weist darauf hin: Auf dem Dach der Schwabengarge, direkt
über der dreckigsten Kreuzung Deutschlands, ist ein Kindergarten. Die Kinder im Kindergarten
"Polifant" auf dem Dach der Schwabengarage sind doppelt gefährdet: durch den Feinstaub und durch eine Batterie von mehr als 20 Mobilfunksendeanlagen.

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Silvia Hämmerle und der Wald: schon als Kind lebte sie mit dem Wald und den Bäumen. Sie wuchs auf den Philippinen auf, wo ihr Vater Entwicklungshilfe leistete. Und wo sie selbst 2011 ein Wiederaufforstungsprojekt ins Leben rief, mit dem fast 30.000 tropische Bäume gepflanzt und zehn Arbeitsplätze geschaffen werden konnten. Heute ist sie Kreisgeschäftsführerin und Ehrenamtsbeauftragte beim BUND in Stuttgart.

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Unser neuer Kreisrundbrief ist da!

Erfahren Sie zum Beispiel, wie es den Schmetterlingen in Stuttgart geht. Und lesen Sie mehr zu unseren Projekten und aktuellen Themen wie Feinstaub. Viel Spaß beim stöbern.

Zum Rundbrief...

Ein inspirierender Selbstversuch-Blog zum Thema CO2 Vermeidung. Für ein besseres Leben und eine bessere Welt.

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Gesunde Kinder sind der Herzenswunsch eines jeden Elternpaares. Häufig schon bei der Familienplanung, spätestens aber während der Schwangerschaft, sind werdende Eltern äußerst sensibel und aufmerksam für alles, was das Wohl ihrer Kinder gefährden könnte.

Zur Broschüre "Gesunde Umwelt für gesunde Kinder"....

Quelle: Badische Zeitung

Wohin mit dem vielen Grünschnitt? – das fragen sich die Hobbygärtner und Gütlesbesitzer in Stuttgarts Gartengebieten besonders jetzt am Winterende. Denn die früher in den Gartengebieten üblichen Grünschnittsammelplätze fielen allesamt der städtischen Sparwut zum Opfer. Wer sein Schnittgut nicht meilenweit zum Wertstoffhof karren kann oder will, muss es anderswo entsorgen. Mehr...

Foto: Dr. Wolf D. Paul

Stuttgart 21 bleibt auch beim Artenschutz teuer und ineffektiv: So sollen bei dem aktuellen 10. Planänderungsverfahren für den S21-Abschnitt 1.6a in Obertürkheim streng geschützte Eidechsen aufwändig umgesiedelt bzw. in einem Freiland-Terrarium im Albvorland „zwischengehältert“ werden, bis sie irgendwann wieder ins Neckartal „rückgesiedelt“ werden. Diesen Verschiebebahnhof für die empfindlichen Reptilien lehnen der BUND und der Landesnaturschutzverband LNV in einer gemeinsamen Stellungnahme ab und schlagen Alternativen vor.

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Foto: Jörg Fortak

Die Sonne gibt den Startschuss: Wenn sich im Frühling der Boden auf sechs Grad oder mehr erwärmt, erwachen die Lebensgeister von Millionen Fröschen, Kröten und Molchen. Das kann in der Rheinebene schon mal Mitte Januar sein, in anderen Teilen Baden-Württembergs beginnt die Wanderung im Februar. Die Tiere machen sich auf ihren oft kilometerlangen Marsch vom Herbst- und Winterquartier zum Laichgewässer. Meist suchen sie den Teich, Tümpel oder Wassergraben, in dem sie selbst auf die Welt gekommen sind. Spring- und Grasfrösche sind die ersten, oft schon im Januar. Dann kommen Molche und später Erdkröten.

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Der BUND hat Landwirtschaftsminister Hauk in einem Brief aufgefordert, im Bundesrat den Antrag auf Umschichtung von 15 Prozent der Direktzahlungen in Fördermittel für Tierwohl, Naturschutz und Öko-Landbau zu unterstützen. Agrarförderung nur nach Fläche und ohne Berücksichtigung von Leistungen für Artenvielfalt, Tiergerechtigkeit, Grundwasser- und Klimaschutz ist nicht mehr zeitgemäß.

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Foto: Alex Gindin/unsplash.com

Anlässlich des morgen (14.2.) vorgestellten Wirkungsgutachtens in der Landeshauptstadt und im Landeskabinett fordert Brigitte Dahlbender: „Die Zeit des Diskutierens, Aussitzens und der Appelle ist vorbei.

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Die Kinder sammeln, zeichnen und pressen Wildblumen, beobachten die Entwicklung von Entenküken oder erleben das Verstreichen der Jahreszeiten am Lieblingssee, in der Kulturlandschaft oder im Wald. Jedes Jahr begleiten für den Wettbewerb der BUNDjugend Baden-Württemberg junge Naturforscher*innen ein Tier, eine Pflanze oder ein Biotop. Ihre Beobachtungen und Erkenntnisse dokumentieren sie in ihren Naturtagebüchern. BUND-Landeschefin Brigitte Dahlbender hat heute (11.2.) im Linden-Museum in Stuttgart die schönsten gewürdigt.

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Ende 2017 steht in der EU eine wichtige Entscheidung an: Ob das Pestizid Glyphosat für weitere 10 bis 15 Jahre zugelassen wird.

Die Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation hat es als "wahrscheinlich krebserregend beim Menschen" eingestuft. Gemeinsam können wir jetzt ein starkes Zeichen gegen das meistgespritzte Pestizid der Welt setzen! Wir fordern: Keine Wiederzulassung für Glyphosat und transparentere Zulassungsverfahren für Pestizide in der EU!

Unterzeichnen Sie auch gegen Glyphosat...

Foto: Dietmar Reimer

Eine der größten Bedrohungen für die empfindlichen Ökosysteme der Meere ist die Überdüngung – eine direkte Folge von industrieller Landwirtschaft, Verkehr und Industrie mit fatalen Auswirkungen für die Artenvielfalt in Nord- und Ostsee.

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Bericht über eine Veranstaltung von fossil free Stuttgart und SÖS Linke Plus auf Einladung des Hohenheimer studentischen Referats politische Bildung vom 1.2.2017.

Am 27.7.2016 beschloss der Stuttgarter Gemeinderat die Neuausrichtung der Anlagerichtlinien hin zu nachhaltigen Prinzipien. Die Zielgruppe von fossil free sind institutionelle Investoren; man will durch die De-Investition aus Unternehmen der fossilen Wirtschaft eine öffentliche Debatte anstoßen und einen gesellschaftlichen Bewusstseinswandel herbei führen.

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Die schon seit vielen Jahren von verschiedenen Seiten angestrebte Sperrung des Vicinalweges für den Kfz-Verkehr im Naturschutzgebiet Greutterwald ist immer noch nicht in trockenen Tüchern. Nachdem die Firma Porsche löblicherweise einer sofortigen Sperrung eingewilligt hat, hängt eine zeitnahe Umsetzung immer noch an der Firma Nokia. Der BUND findet das Herumgezicke von Nokia äußert ärgerlich. Mehr...

Übernahmen wie von Monsanto durch Bayer oder die Aufteilung der Märkte von Kaiser’s/Tengelmann zwischen Rewe und Edeka sind nur die Spitze des Eisberges. Auf allen Stufen der Lieferkette vom Acker bis zur Ladentheke finden Konzentrationsprozesse mit einer enormen Dynamik statt.

Mit dem Konzernatlas 2017 möchten wir eine breit geführte gesellschaftliche Debatte dazu anstoßen. Viel Spaß bei der Lektüre!

Zum Download...

 

 

Foto: Albachiaraa / fotolia.com

Die neue deutsche Nachhaltigkeitsstrategie, mit der die Bundesregierung die globalen Nachhaltigkeitsziele (SDG) umsetzen will, ist nicht ehrgeizig genug: So enthält die Strategie keinen Fahrplan für den sozialverträglichen Ausstieg aus der Kohle. Dem immensen täglichen Flächenverbrauch setzt die Strategie kein Ende und auch in anderen Wirtschaftsbereichen setzt die Bundesregierung unbeirrt auf ein "Weiter so". Das Ziel, 20 Prozent Ökolandbau zu erreichen, enthält nicht den erforderlichen Bezug auf das Jahr 2030. Zudem werden die internationalen Auswirkungen deutscher Wirtschafts- und Agrarpolitik vernachlässigt. Für die nötige grundlegende sozial-ökologische Wende sind die verabschiedeten Ziele und Maßnahmen bei Weitem nicht ambitioniert genug.

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Am 14. Februar können die Mitglieder des Europäischen Parlaments CETA stoppen. Denn dann wird das Parlament über CETA, das Handelsabkommen zwischen der EU und Kanada abstimmen. Daher hat das "Stop TTIP"-Bündnis europaweit eine neue Kampagne gestartet.

Viele EU-Parlamentarier*innen aller Fraktionen haben sich bereits gegen CETA ausgesprochen. Machen SIe jetzt den CETA-Check und überprüfen Sie, ob Ihr Abgeordnete*r vorhat, gegen CETA zu stimmen. Und falls nein: Fordern Sie ihn oder sie auf! Einfach Postleitzahl eingeben und los gehts!

Jetzt mitmachen...

Pro Tag werden in Baden-Württemberg 5,2 Hektar überplant oder überbaut. BUND und NABU in Baden-Württemberg haben bei den Naturschutztagen am Bodensee an die Landesregierung appelliert, den Flächenverbrauch bis 2020 auf maximal drei Hektar pro Tag einzudämmen Netto-Null.

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Am 12.12.2016 wurde von den Stuttgarter Gemeinderatsfraktionen der CDU, SPD, Freie Wähler und FDP ein Antrag eingebracht, der die Wiederaufnahme der Planungen zum Baugebiet Schafhaus in Stuttgart-Mühlhausen vorsieht. Neben dem Baugebiet wollen die Antragsteller noch zusätzlich eine Umfahrungstrasse verwirklicht haben. Der BUND lehnt den erneuten Versuch das umstrittene Baugebiet, in dem primär flächenverschwenderische Reihen- und Einfamilienhäuser gebaut werden sollen, entschieden ab. Mehr Infos...

Foto: Günter J. Loos / BUND

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Gesellschaft deutschsprachiger Odonatologen (GdO) haben die Gemeine Keiljungfer (Gomphus vulgatissimus) zur "Libelle des Jahres 2017" gekürt.

Die Gemeine Keiljungfer steht für eine Gruppe von Libellenarten, die sehr stark von intakten Fließgewässern abhängig ist.

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Foto: papaya45 / pixabay.com

Es ist Winter, und auf eines ist Verlass: Du hast eine Meise! Im Garten jedenfalls, denn Meisen zählen dort zu unseren häufigsten Winter­gästen. Grund genug für eine kleine Meisen­kun­de, um die etwas knifflige Unter­scheidung unserer heimischen Arten zu erleichtern.

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Viele Tierarten, wie der Laubfrosch, Gefleckte Heidelibelle oder Violetter Feuerfalter, drohen zu verschwinden. Auch in Baden-Württemberg geht die Artenvielfalt zurück. Das BUND-Projekt „Biotopverbund Offenland“ kämpft gegen das Artensterben an, in dem es voneinander getrennte Biotopinseln in zwei Modellkommunen verbindet. Die heute  (7.12.) von der BUND-Landesvorsitzenden Dr. Brigitte Dahlbender und Umweltminister Franz Untersteller eingeweihte Ausstellung zeigt, welche Rolle verbundene Lebensräume für die Artenvielfalt spielen und wie der Landesweite Biotopverbund umgesetzt werden kann.

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„Weniger Fleisch produzieren und essen, bedeutet mehr Klimaschutz“, lautet die wichtigste Botschaft von Reinhild Benning. Die Agrarexpertin von Germanwatch beschrieb auf Einladung des Stuttgarter BUND im Bürgerzentrum West, was Politik, Bauern und Verbraucher zur Agrarwende beitragen können.

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Im Rahmen des Projekts Stuttgart 21 muss der Untertürkheimer Güterbahnhof umgebaut werden. Bisher hat die Bahn keinen akzeptablen Vorschlag für die artgerechte Umsiedlung der geschützten Eidechsen-, Wildbienen- und Vogelarten gemacht. Die Idee, Mauereidechsen in die Esslinger Weinberge umzusiedeln lehnt der BUND ab. Mehr...

Foto: Heiner Ziegler / BUND

Die „Goldene Acht“ ist in Mittel- und Osteuropa sowie in Asien verbreitet. Als Wanderfalter legt sie  mehrere hundert Kilometer zurück. Über das Jahr bringt die Art drei oder vier Generationen hervor, die als Raupen überwintern.

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BUND sieht in Tempolimits wirksame und kurzfristige Luftreinhalte- und
Lärmschutzmaßnahme

Der BUND kritisiert, dass der Stuttgarter Regierungspräsident Reimer fast ausschließlich auf die Blaue Plakette setzt, um die Luftreinhalteprobleme in Stuttgart und anderen Städten in den Griff zu bekommen. Reimer hofft in dem Interview der Stuttgarter Nachrichten vom 15.11.2016, dass nach der Bundestagswahl im Herbst 2017 die Union ihren Widerstand aufgeben wird.

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Drohende Fahrverbote und Sanktionen des Europäischen Gerichtshofs erhöhen den Druck auf Bundesverkehrsminister Dobrindt (CSU), die Einführung der blauen Plakette zu beschleunigen. Großstädte wie Stuttgart, München oder Hamburg müssen ansonten in nächster Zeit mit Fahrverboten in den Innenstädten rechnen. Mehr...

Der BUND fordert rasche Maßnahmen um die Reduktion von Stickstoff zu beschleunigen. Nachdem das Land bestätigt, dass Geschwindigkeitsbegrenzungen außerorts massiv zur Abgassenkung beiträgt, plädiert der Regionalgeschäftsführer Gerhard Pfeifer für eine schnelle Schaffung von gesetzlichen Grundlagen, die Bundesverkehrsminister Dobrindt aktiv verhindert. „Tempolimits auf Außerortsstraßen und eine Ausdehnung der Parkraumbewirtschaftung sind am schnellsten von allen in der Diskussion befindlichen Maßnahmen umsetzbar.“Mehr...

500 Euro für einen umweltfreundlichen Umstieg von Zweirädern mit Zweitaktmotor auf Elektroroller oder Elektrofahrrädern? Der BUND fordert jenes Tübinger Konzept in Stuttgart zu übernehmen: „Solch eine Umstiegsprämie wäre speziell in der hochbelasteten Landeshauptstadt ein geeigneter Baustein bei der immer dringlich werdenden Luftreinhaltung“ Mehr...

Schildkröte Der BUND begrüßt die Ankündigungen von verschiedenen Zoohandlungen, wie Kölle-Zoo und Garten-Dehner, den Verkauf von Reptilien mittelfristig einzustellen. Die Zurückdrängung amphibischer Arten im Rheintal wird immer mehr als Bedrohung für heimische Wildtiere angesehen, die ihren Lebensraum verlieren. Das Verbot soll schneller kommen und alle Exoten umfassen. Mehr...

Der BUND in Stuttgart und der Fahrgastverband PRO BAHN sind sich einig: Die Tariferhöhung der VVS ist durch nichts gerechtfertigt! Häufiges Umsteigen - lange Umwege - überfüllte Stadtbahnen sind die ersten Resultate aus dem neuen Netz2016, welches wegen den aktuellen Baumaßnahmen von Stuttgart 21 notwendig wurde. Dass nun die Fahrgäste für weniger Komfort mehr Geld bezahlen müssen, findet BUND und PRO BAHN skandalös. Mehr...

Baustopp jetzt! Montage: Wondratschek

Nach dem Skandal, dass nun auch der Bundesrechnungshof Stuttgart 21 auf bis zu 10 Milliarden Euro schätzt, fordert der BUND die Bauarbeiten ruhen zu lassen und Alternativen aufzusuchen. Die Hauptverlierer dieser Kostenexplosion sind die Steuerzahler, die als Melkkuh dieses Prestigeprojekt finanzieren sollen. In der Pressemitteilung verweist der BUND auf eine Alternativplanung, die vorallem den Erhalt des oberirdischen Kopfbahnhofes sicherstellt. Mehr...

S21-Kombivorschlag, Visualisierung: WondratschekDie aktuelle Lage um das Stuttgart 21 nimmt immer gravierendere Züge an und sogar die ursprünglichen Befürworter des Milliardenprojekts bestätigen die vom BUND vertretene Position, das S21 in dieser Form nicht zukunftsfähig ist. BUND-Landesvorsitzende Brigitte Dahlbender macht in der heutigen Pressemitteilung deutlich: "Stuttgart 21 ist leider auch heute nicht in ganz wesentlichen Teilen vollständig geplant noch genehmigt. Es gibt immer noch keine qualizierten Aussagen zu den Kosten und dem Zeitablauf." Der BUND verfasste ein Positionspapier zur aktuellen Lage, in welchem Möglichkeiten für ein bahnstärkendes Projekt aufgelistet werden. Für diesen Vorschlag gibt es eine Übersichtskarte.

Foto: Thomas Stephan / BUND

In diesen Wochen bringen die Wildkatzen ihre Jungen zur Welt. Verborgen in Baumhöhlen oder im dichten Gebüsch verbringen sie ihre ersten Lebenstage. Doch schon bald erkunden die Jungen ihre Umgebung. Auch wenn sie allein und scheinbar mutterlos gefunden werden, empfiehlt der BUND, die Tiere nicht anzufassen oder mitzunehmen.

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Foto: Andreas Riedel / pixelio.de

Nun wissen wir endlich, warum Stuttgart 21 und die anschließende Neubaustrecke nach Ulm um so viel teurer wird und die Zeitpläne ständig gerissen werden – es ist der Artenschutz und insbesondere die streng geschützten Zaun- und Mauereidechsen. Dies ist zumindest der Tenor eines Interviews mit S21-Chef Manfred Leger, veröffentlicht in der Stuttgarter Zeitung am 7. April 2016. Mehr...

Es ist wieder so weit: die Schmetterlings-Saison 2016 beginnt!

Wollen Sie sich die Schmetterlinge in Stuttgart mal genauer anschauen? Dann kommen Sie zu unserem Schmetterlingsspaziergang! Dabei können Sie die kleinen Flattermänner sogar einfangen und mit Hilfe eines Experten bestimmen. Danach werden die Schmetterlinge natürlich wieder frei gelassen, so dass sich jeder an ihnen erfreuen kann. 

Hier finden Sie unere Termine für die Schmetterlings-Spaziergänge 2016!

Liebe Stuttgarter Freundinnen und Freunde der Erde,

2016 ist das Jahr der Landtagswahlen, der Flüchtlingsdebatten, des Feinstaubalarms und das Jahr
nach der großen Klimakonferenz in Paris, das Jahr, in dem wir nun endlich Ergebnisse sehen wollen. Klimaschutz wird einer der Schwerpunkte des BUND Stuttgart in diesem Jahr sein. Fossil Free
Stuttgart hat beispielsweise eine Podiumsdiskussion mit Landtagskandidatinnen und -kandidaten
durchgeführt – Bericht auf Seite 5. Dieser Rundbrief soll einen kleinen Eindruck geben von dem,
was in den letzten Monaten stattgefunden hat und was für die nächsten Monate geplant ist. Er soll
wiederspiegeln, wofür der BUND Stuttgart steht und welche Positionen er zu aktuellen Fragen bezieht.

 

Wenn Sie den Kreisrundbrief nicht per Post oder E-Mail erhalten haben ist das gar kein Problem - hier finden Sie die online Version.

Foto: Jochen Fischer

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband Baden-Württemberg, kritisiert die Genehmigung  der Schiffanlagestelle am Atomkraftwerk Neckarwestheim. „Die EnBW plant den Neckar als Drehscheibe für Atommüllverschiebungen zu nutzen. Hochradioaktive Brennelemente aus dem AKW Obrigheim und radioaktiv belastete Materialien aus dem Abriss sollen hin und her geschippert werden. Die großen Risiken für Mensch und Umwelt, etwa bei einer Havarie eines Schiffes werden ausgeblendet, kritisiert die BUND Landesgeschäftsführerin Sylvia Pilarsky-Grosch.

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Foto: Jürgen Fälchle/Fotolia

Der von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt vorgelegte Entwurf für den neuen Bundesverkehrswegeplan (BVWP) wird vom BUND Baden-Württemberg kritisiert. BUND vermisst Alternativen zum Straßenbau und fordert Nachbesserungen bei Schienenprojekten.

 

Was machen Schmetterlinge eigentlich im Winter? Dieser Frage sind wir gemeinsam mit der Musikschule Gerlingen nachgegangen. Das Ergebnis war das Konzert „Die Reise des Distelfalters“.

Der Distelfalter jedenfalls kann nicht in Deutschland überwintern, deshalb begibt er sich jedes Jahr auf eine lange Reise – von Deutschland bis nach Afrika. Diese Reise haben junge Pianistinnen und Pianisten der Musikschule Gerlingen musikalisch dargestellt und der BUND hat Impulse zum Distelfalter sowie zu Schmetterlingen im Winter gegeben. Wussten sie zum Beispiel, dass der kleine Distelfalter bei seiner Reise sogar die Alpen überquert? Hier den Bericht lesen...

"Immer mehr Menschen möchten wissen, wie ihre Lebensmittel und vor allem das Fleisch, das sie essen, hergestellt werden. Sie stellen sich Fragen nach den Auswirkungen der Fleischproduktion auf Umwelt, Gesundheit und Gerechtigkeit. Das ermutigt viele Initiativen und Unternehmen, sich für eine ökologische Form der Tierhaltung einzusetzen. Doch gleichzeitig werden immer neue Megaställe genehmigt, wird die Fleischproduktion für die internationalen Märkte ausgeweitet.

Der neue Fleischatlas 2016 – Deutschland Regional wirft einen Blick in die Bundesländer und zeigt anhand vieler Beispiele anschaulich, wie die gesellschaftlichen Ansprüche und die Realität der Fleischproduktion an vielen Orten weit auseinanderklaffen.
" - die Heinrich-Böll-Stiftung und der BUND über den Fleischatlas 2016.

 

Den Fleischatlas 2016 können Sie hier bestellen und downloaden.

Foto: Initiative Echte Soziale Marktwirtschaft (IESM) / pixelio.de

Der BUND beschäftigt sich nicht nur mit Umwelt- und Naturschutz, sondern auch mit den Themen Flüchtlingsströme, Ursachenbekämpfung und Gerechtigkeit. Warum sind uns diese Themen wichtig? Und wie lässt sich das unter anderem durch die Satzung des BUND erklären? Dazu äußert sich Dr. Brigitte Dahlbender, Vorsitzende des BUND-Landesverband Baden-Württemberg. Mehr...

Diese Woche wird der Stuttgarter Gemeinderat das Energiekonzept „Urbanisierung der Energiewende in Stuttgart“ beschließen. Der BUND begrüßt die Verabschiedung des mit breiter Bürgerbeteiligung erarbeiteten Energiekonzeptes. Es besteht sogar die große Möglichkeit, das Stuttgarter Fernwärmenetz aus den Händen der EnBW AG wieder in Bürgerhand zu bekommen. Mehr...

Foto: Fossil Free Stuttgart

Städte tragen eine große Verantwortung im Kampf gegen den Klimawandel, denn ihre Emissionen entsprechen mancherorts denen ganzer Länder. So stößt etwa Stuttgart so viel CO2 aus wie Paraguay. Deswegen fordert Fossil Free Stuttgart die Stadt Stuttgart dazu auf, ihre Geldanlagen aus Unternehmen der fossilen Brennstoffindustrie abzuziehen, also zu divestieren, und in erneuerbare Energiequellen zu investieren. Unsere Forderung auf den Punkt gebracht: Divest Stuttgart!

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Störfälle müssen sofort gemeldet werden!

Als am 22. September 2015 abends aus dem Müllheizkraftwerk in Stuttgart-Münster mit einem schlagartigen Anstieg Quecksilber austrat, wurde geschwiegen. Erst acht Tage später teilte der aktienorientierte Betreiber EnBW der Öffentlichkeit mit, dass der Austritt von Quecksilberemissionen rasant den Grenzwert überschreitet hat. Der BUND hakte beim Regierungspräsidium nach und bekam eine Antwort.

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CO2-Ziele von Paris auf Stuttgarter Straßen anwenden

Der BUND Regionalverband sieht das Instrument eines Feinstaubalarms mit Handlungsempfehlungen auf freiwilliger Basis ab Mitte Januar 2016 in Stuttgart äußerst kritisch und sieht darin einen Flop mit Ansage. Denn die Erfahrungen in vielen Bereichen zeigen, dass Appelle an die Freiwilligkeit nicht fruchten.

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Der BUND begrüßt, dass die Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21 noch einmal auf den Prüfstand kommen soll. Mit Hinblick auf die demnächst beginnende Bürgerbeteiligung zum Rosensteinquartier ist dies dringend notwendig. Die Sorge, Stuttgart 21 könne Kapazitätsprobleme haben und man daher zusätzliche oberirdische Gleisflächen benötigt, wird  immer größer. Aus dem Bundesverkehrsministerium gibt es brandaktuell zudem deutliche Hinweise, dass Stuttgart 21 ein enormes Problem mit einer Realisierung des Deutschlandtaktes haben wird.

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Unter dem Motto „TTIP & CETA stoppen! Für einen gerechten Welthandel“ haben am Samstag etwa 250.000 Menschen gegen die Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) und zwischen der EU und Kanada (CETA) protestiert. Zur Demonstration aufgerufen hatte ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis.

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BUND kritisiert Verdoppelung der Baustellenfläche am Filderportal

Die Bahn hat beim Eisenbahnbundesamt eine weitere Planänderung für das Großprojekt Stuttgart 21 beantragt. Konkret geht es um die 5. Planänderung zum Planfeststellungsabschnitt 1.2 - Erweiterung der Baueinrichtungsfläche am Portal des Fildertunnels auf Plieninger Gemarkung. Der BUND hat beim Eisenbahnbundesamt eine kritische Stellungnahme abgegeben.

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20. Januar 2015

Lob und Tadel zu Luftreinhaltemaßnahmen für den Raum Stuttgart

Pressemitteilung

Lob und Tadel zu Luftreinhaltemaßnahmen für den Raum Stuttgart


Der BUND begrüßt einige Luftreinhaltemaßnahmen, die gestern Stuttgarts Oberbürgermeister Kuhn und Verkehrsminister Hermann vorgestellt haben. Dazu zählt z.B. die schnelle Einführung von Tempo 40 an Steigungstrecken und dir raschere Umsetzung des Parkraumanagements in der Innenstadt und Bad Cannstatt. Auch das endlich das Thema Hausheizungen angegangen werden soll, deckt sich mit der BUND-Stellungnahme zur 2. Fortschreibung des Stuttgarter Luftreinhalteplans.  

Scharf kritisiert der BUND jedoch, dass ... [mehr lesen]

Ein trojanisches Pferd namens TTIP in Stuttgart

Das 8m große trojanische Pferd in Stuttgart- Foto: Gergely Kispal

Freihandelsabkommen TTIP, TiSA und CETA schränken kommunale Demokratie ein

Stuttgart soll sich gegen das Freihandelsabkommen TTIP mit den USA aussprechen: Dies forderte am 21. November ein breites Bündnis Stuttgarter Organisationen vom Stuttgarter Gemeinderat. Das 8 Meter große trojanische Pferd vor dem Rathaus betont die Gefahr der versteckten Folgen der Abkommen. In Folge der Handelserleichterung drohen auch Umwelt-, Sozial-, Arbeits- und Verbraucherschutzstandards zu fallen. Mehr<xml></xml>

In Hamburg weht ein laues NO2-Lüftchen – in Stuttgart brennt der Kittel

BUND fordert schnell wirksame Luftreinhalte-Maßnahmen nach Hamburg-Urteil

Die Stadt Hamburg muss mehr für eine bessere Luftqualität unternehmen. Das dortige Verwaltungsgericht gab am 6. November 2014 der Klage des BUND Hamburg und eines Anwohners einer vielbefahrenen Straße Recht.

Die Richter verpflichten die Hansestadt, neue Schritte zu unternehmen, damit die seit 2010 verbindlichen EU-Grenzwerte für das schädliche Gas Stickstoffdioxid möglichst rasch eingehalten werden. Das bedeutet, der aktuelle Luftreinhalteplan in Hamburg ist nicht ausreichend und muss umgehend mit schnell wirksamen Maßnahmen nachgebessert werden. [MEHR LESEN]

In einer umfangreichen Stellungnahme setzt sich der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) kritisch mit der zweiten Fortschreibung des Stuttgarter Luftreinhalteplans auseinander.

"Angesichts der anhaltend prekären Luftsituation mit erheblichen Grenzwertüberschreitungen in der Landeshauptstadt sind wir von dem Entwurf maßlos enttäuscht. Kraftlos, saftlos, harmlos - das Regierungspräsidium entwickelt keine neuen Ideen und wirkungsvolle Maßnahmen gegen Feinstaub und Stickoxide, sondern präsentiert fast nur Maßnahmen, die von der Stadt Stuttgart bereits beschlossen oder gar schon umgesetzt sind ", kommentiert BUND Regionalgeschäftsführer Gerhard Pfeifer, den vorliegenden Planentwurf.[mehr]

Sie misten aus?

Wir suchen Gebrauchtes für unsere Kindergruppe in der Kinder-Wildnis in Stuttgarts Westen:

Wir brauchen: eine Plane als Regenschutz, Lesebücher mit guten Kurzgeschichten zur Natur. Dazu Gartenhandschuhe, um Brombären zu zähmen und noch vieles mehr.

Können Sie uns aushelfen? Unsere aktuelle Material-Bedarfsliste finden Sie hier.

Veggieday Stuttgart


Aktuelle Termine des BUND Stuttgart

28. September 2017

19:00 - 21:00

VortragVortrag: Die Stadt für Morgen - wie wollen wir leben?

Vortrag von Dr. Katrin Dziekan (Fachgebietsleiterin beim Umweltbundesam) Die aktuelle Realität in...

29. September 2017 - 01. Oktober 2017

16:00 - 16:00

Naturschutztage an der Elbe

2017 ist ein besonderes Jubiläumsjahr, denn der BUND lädt bereits zum zehnten Mal in Folge zu den...

12. Oktober 2017 - 14. Oktober 2017

WorkshopWorkshop #2 im Projekt „Jugend trifft Erfahrung“

Ende 2022 soll das letzte Atomkraftwerk in Deutschland abgeschaltet werden, doch die Probleme sind...

13. Oktober 2017 - 15. Oktober 2017

12:00 - 12:30

Wirtschaftswissenschaft für Nachhaltige Entwicklung

Die Rolle der Wissenschaften für eine nachhaltige, globale Entwicklung ist entscheidend und...

24. Oktober 2017

18:30 - 20:30

VortragVortrag: Feinstaub macht krank

Prof. Dr. Hans Schweisfurth (Direktor des Pulmologischen Forschungsinstituts in...

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