Neben dem Wasserverbrauch auch zu beanstanden:
Herstellung und Transport von Aluminium-Getränkedosen verbrauchen unnötig viele Ressourcen und erzeugen CO2.
Außerdem haben “Alu”-Dosen auch innen normalerweise eine dünne Kunststoff- bzw. Lackbeschichtung. Sie verhindert, dass das säurehaltige Getränk direkt mit dem Aluminium reagiert. Oft enthalten sie Bisphenol A (BPA) oder verwandte Bisphenole wie BPS/BPF, die auf Getränke, Mensch und Umwelt übergehen können. Selbst „BPA-freie“ Beschichtungen sind nicht immer frei von messbaren Bisphenolen.
Red Bull nennt auf seiner Nachhaltigkeitsseite keine Innenbeschichtung, geschweige denn eine Zusammensetzung oder PFAS-/BPA-Freiheit.
Und Zucker (27 g pro 250 ml Dose, also etwa 9 Teelöffel), Säuren, Süß- und Farbstoffe sind sicher drin.
Also trinkt Leitungswasser aus eigenen Glas- oder Edelstahl-Behältern und kommt zum ROBIN WOOD Info-Stand!